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Switching Dynamics

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Eigenschaft finanzmarkttheoretischer Modelle (Finanzmarkttheoretische Ansätze) sowie neukeynesianischer Modelle mit begrenzt-rationalen Erwartungen (Neukeynesianisches Grundmodell mit begrenzter Rationalität), bei denen heterogene Agenten ihre Handelsstrategien bzw. Erwartungsheuristiken wechseln können, sodass unter Anwendung der Discrete-Choice-Theory allein durch den Wechselmechanismus Volatilität (Schwankungen) im Verlauf der endogenen Variablen (Aktienpreise, Outputlücke, Inflationsrate) erzeugt wird. Ohne switching dynamics, d.h. ohne die Möglichkeit des Wechselns einer einmal gewählten Strategie bzw. Erwartungsheuristik, wäre die Volatilität des Systems deutlich geringer.

    Vgl. zugehöriger Schwerpunktbeitrag Neukeynesianische Makroökonomik.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Hans-Werner Wohltmann
      Universität Kiel,
      Institut für Volkswirtschaftslehre
      Lehrstuhlinhaber

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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