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Unterversorgung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    regionale Unterversorgung; im Handel Bezeichnung für ein unzureichendes Angebot von Produkten des kurzfristigen, lebensnotwendigen Bedarfs an einem bestimmten Ort, z.B. in einem Dorf, einer Vorstadtsiedlung. Unterversorgung kann auftreten, wenn die regionale Kaufkraft für die Existenz eines Einzelhandelsgeschäfts nicht ausreicht (z.B. wegen zu geringer Einwohnerzahl oder zu großer Abwanderung der Kaufkraft).

    Messung von Unterversorgung mittels objektiver (z.B. Vorhandensein von Läden, Entfernung zum nächstliegenden Geschäft, alternative Versorgungsmöglichkeiten; Fahrverkauf) und subjektiver Kriterien (Anspruchsniveau hinsichtlich des Warenangebots und der Wegezeiten).

    Gegensatz: Überbesetzung, Overstoring.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Alexander Hennig
      Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim
      Professor für Handelsmanagement
      Prof. Dr. Willy Schneider
      Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim
      Studiengang BWL-Handel
      Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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