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Wahrscheinlichkeitstabelle

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    tabellarische Darstellung der möglichen Ausprägungen einer endlich diskreten Zufallsvariablen und der zugehörigen Werte der Wahrscheinlichkeitsfunktion. Bei einer zweidimensionalen Zufallsvariablen ist die Wahrscheinlichkeitstabelle eine Tabelle mit zweifachem Eingang und enthält die Wahrscheinlichkeiten für die möglichen Paare von Ausprägungen der beiden Variablen. In der Randzeile bzw. Randspalte sind dann die Rand-Wahrscheinlichkeitsfunktionen der beiden Zufallsvariablen verzeichnet.

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      Mindmap Wahrscheinlichkeitstabelle Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/wahrscheinlichkeitstabelle-47553 node47553 Wahrscheinlichkeitstabelle node31215 Ausprägung node47553->node31215 node51013 Zufallsvariable node47553->node51013 node47270 Wahrscheinlichkeitsfunktion node47553->node47270 node40152 Merkmal node31215->node40152 node43103 Referenzzeit node43103->node31215 node49536 Variablentransformation node49536->node31215 node48912 Verhältnisskala node48912->node31215 node50718 Wahrscheinlichkeit node51013->node50718 node44962 stochastische Unabhängigkeit node44962->node51013 node41457 Korrekturfaktor node41457->node51013 node41507 Korrelationsmatrix node41507->node51013 node47270->node51013 node47270->node50718 node33402 hypergeometrische Verteilung node33402->node47270 node40653 mehrdimensionale Verteilung node40653->node47270
      Mindmap Wahrscheinlichkeitstabelle Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/wahrscheinlichkeitstabelle-47553 node47553 Wahrscheinlichkeitstabelle node31215 Ausprägung node47553->node31215 node51013 Zufallsvariable node47553->node51013 node47270 Wahrscheinlichkeitsfunktion node47553->node47270

      News SpringerProfessional.de

      • Digitalisierung in Deutschland stagniert

        Nur langsam geht es für die deutsche Wirtschaft bei der Digitalisierung voran, zeigt der Monitoring Report Digital. Die Kernergebnisse: die Wirtschaft stagniert, digitale Vorreiter fehlen und alle warten auf den Breitbandausbau.

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      • "Unternehmen tragen Verantwortung für Konsumenten"

        Wer in der digitalen Welt nicht untergehen will, muss sich einige Kompetenzen aneigen. Sonst frisst die Digitalisierung ihre User, warnen Anabel Ternès und Hans-Peter Hagemes im Gespräch mit Springer Professional. Insbesondere Unternehmen sollten sich ihrer Verantwortung bewusst sein.

      • Digitalisierung schafft Chancen für weibliche Führungskräfte

        Mittlerweile erfüllen zwar die Aufsichtsräte der Dax-30-Unternehmen im Durchschnitt die gesetzliche Frauenquote. Aber gerade in Führungspositionen im operativen Geschäft sind Frauen, auch in der Finanzbranche, immer noch rar gesät. Und das sieht nur in einem Fachbereich besser aus.

      • Verantwortungsvolle Chefs haben mehr Stress

        Ein Chef, der sich seiner Verantwortung im Job bewusst ist, führt ein stressbelastetes Dasein. Zumindest, wenn er sich in einer gehobenen Machtposition befindet. Das haben Wissenschafter herausgefunden.

      • Dax-Vorstände verdienen noch mehr

        Wenn etwas die Gemüter erhitzt, dann sind es immer wieder die exorbitanten Bezüge von Vorständen und Aufsichtsräten von Unternehmen. Eine aktuelle Studie gibt der Diskussion neue Nahrung. Demnach bekommen die CEOs von der Post, Heidelberg Cement, Adidas und Daimler unglaubliche Summen. 

      • Enterprise Social Networks fördern Innovationen

        Der digitale Reifegrad deutschsprachiger Unternehmen verbessert sich zusehends. In allen Bereichen haben digitale Prozesse mittlerweile die analogen Formen der Zusammenarbeit überholt. Doch es gibt noch viel zu tun.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Udo Kamps
      RWTH Aachen, Institut für Statistik und Wirtschaftsmathematik
      Inhaber des Lehrstuhls für Statistik

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Nachdem ihr nun eine ziemlich gute Idee über das Prinzip der Wahrscheinlichkeitsverteilungen bekommen habt, lechzt ihr sicherlich nach den in der Praxis und an jeder Straßenecke wirklich oft auftretenden Verteilungen. Wie wir schon angedeutet …
      Nach erfolgreicher Bearbeitung dieses Kapitels kennen Sie den Begriff „Zufallsvariable“ und können ihn erläutern. Sie können zwischen diskreten und stetigen Zufallsvariablen unterscheiden. Sie wissen, dass für beide Typen „Verteilungsfunktionen“ …
      Nach Bearbeitung dieses Kapitels können Sie den Begriff der Wahrscheinlichkeit erläutern. Sie wissen, was ein Ereignisraum ist und können wesentliche Eigenschaften der Wahrscheinlichkeit von Ereignissen nennen und damit arbeiten. Damit Sie sich …

      Sachgebiete