Direkt zum Inhalt

absoluter Deckungsbeitrag

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    1. Begriff: Für ein bestimmtes Kalkulations- bzw. Bezugsobjekt gebildete Differenz zwischen direkt zurechenbaren Erlösen (Einzelerlöse) und direkt zurechenbaren Kosten (Einzelkosten).

    2. Merkmal: Absolute Deckungsbeiträge machen eine Aussage über die absolute Vorteilhaftigkeit des betreffenden Kalkulations- bzw. Bezugsobjekts.

    Beispiel: Wird für einen Kundenauftrag ein positiver Deckungsbeitrag ermittelt, ist dieser prinzipiell anzunehmen, da er den Erfolg des Unternehmens erhöht.

    Konkurrieren Kalkulations- bzw. Bezugsobjekte um knappe Kapazitäten (z.B.: Welcher von mehreren Aufträgen ist anzunehmen?), muss mit relativen Deckungsbeiträgen (engpassbezogener Deckungsbeitrag) kalkuliert werden.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap absoluter Deckungsbeitrag Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/absoluter-deckungsbeitrag-28799 node28799 absoluter Deckungsbeitrag node36760 Einzelerlöse node28799->node36760 node32784 Einzelkosten node28799->node32784 node33758 engpassbezogener Deckungsbeitrag node28799->node33758 node34464 Erlös node36760->node34464 node36760->node32784 node39327 Kosten node32784->node39327 node34480 Einzelkostenrechnung node34480->node36760 node44269 relevante Kosten node44269->node32784 node38943 Kostenrechnungssoftware node38943->node32784 node40586 innerbetriebliche Leistungsverrechnung node40586->node32784 node27166 Deckungsbeitrag node27166->node33758 node28699 Bruttogewinnanalyse node28699->node33758 node42402 Produktionsprogrammplanung node42402->node33758
      Mindmap absoluter Deckungsbeitrag Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/absoluter-deckungsbeitrag-28799 node28799 absoluter Deckungsbeitrag node36760 Einzelerlöse node28799->node36760 node32784 Einzelkosten node28799->node32784 node33758 engpassbezogener Deckungsbeitrag node28799->node33758

      News SpringerProfessional.de

      • Big Brother im Büro

        Die totale Überwachung von Mitarbeitern ist längst keine negative Utopie mehr, wie sie George Orwell oder Dave Eggers in ihren Romanen heraufbeschwören. Unternehmen können bereits jetzt die Aktivitäten ihrer Angestellten rundum erfassen. Wissenschaftler warnen vor Missbrauch.

      • Private Equity in Deutschland boomt

        Unternehmen günstig kaufen und mit Gewinn verkaufen. Das ist das Konzept von Private Equity-Gesellschaften. Sie sind in Deutschland nach wie vor sehr aktiv, wie eine aktuelle Studie zeigt.

      • Zu wenig Innovation vor lauter Transformation

        Im BCG-Innovations-Ranking 2018 liegen US- und Digitalunternehmen klar vorn. Deutsche Firmen sind erst ab Platz 21 zu finden. Doch was hemmt hierzulande eigentlich die Innovationskraft?

      • Talentierte Mitarbeiter finden und binden

        Im hart gewordenen "War for Talents", in dem Fachkräfte begehrter denn je sind, vergessen Unternehmen offenbar, auf die internen Talente zu setzen. Dabei schlummern in der Belegschaft oft ungeahnte Potenziale.

      • Digitalisierung in betrieblicher Altersvorsorge angekommen

        Mittlerweile ist die Digitalisierung auch in der betrieblichen Altersvorsorge angekommen. Die aktuelle Mercer-Studie deckt Details auf und erklärt, wieso sich zwei Drittel der befragten Unternehmen eine digitale Informationsplattform wünschen.

      • Industrie 4.0 – und Schicht im Schacht?

        Je nach Standpunkt und Blickwinkel scheint der Trend zu Digitalisierung und Vernetzung der Industrie zur Industrie 4.0 positive oder negative Auswirkungen auf die Arbeitsplatzentwicklung zu versprechen. Wirtschaftsforscher haben jetzt eine Gesamtschau versucht.

      • Agile Führung zur Stärkung der Veränderungsintelligenz

        Braucht Agilität überhaupt noch Führung? Oder sind Führung und Agilität nicht ein Widerspruch in sich? Wie das Konzept der Veränderungsintelligenz zeigt, hängt die Antwort vom jeweiligen Agilitätskontext ab, so Gastautorin Antje Freyth.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber
      WHU – Otto Beisheim School of Management,
      Institut für Management und Controlling
      ICM
      Direktor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Dieses Kapitel vermittelt Grundlagen der Produktionswirtschaft. Ausgehend von der Funktion der Betriebswirtschaftslehre, die sich mit der Frage beschäftigt, wie die Bedürfnisse einer Gesellschaft mit beschränkt verfügbaren Ressourcen befriedigt …
      Dieses Kapitel stellt das empirische Herzstück dieser Ausarbeitung dar und orientiert sich in seinem Aufbau an der Konstitution der Feldarbeit. Ausgehend von den in Kapitel 2, 3 und 4 entfalteten Theorien und erörterten Grundkenntnisse der …
      Im englischen Verb „to control“ (steuern, lenken, überwachen) liegt die Basis für die Definition des Begriffs Controlling. Controlling beinhaltet die Entscheidungs‑ und Führungshilfe durch erfolgsorientierte Planung, Steuerung, Kontrolle und …

      Sachgebiete