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Belegprinzip

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    1. Buchhaltung: Grundsatz, der lautet: „Keine Buchung ohne Beleg!”

    Gilt für EDV-Buchführung z.T. nur noch im Grundsatz. Zwar muss auch hier jeder Geschäftsvorfall einzeln nachgewiesen werden können, aber das Belegprinzip ist erfüllt, wenn „Listungen oder Dauerbelege in Verbindung mit Arbeitsprogrammen und Schlüsselverzeichnissen oder Sammelnachweise mit gesicherter Rückgriffsmöglichkeit auf die Belegablage eines Geschäftsfreundes [...] Belegfunktion annehmen” (vgl. FAMA 1/1975, S. 557). Maßstab für Ordnungsmäßigkeit ist § 238 I 2 HGB.

    2. Kostenrechnung: Das Belegprinzip wurde auch für die Kostenrechnung (der Industrie) aufgestellt: „Keine Kalkulation ohne Beleg!”

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber
      WHU – Otto Beisheim School of Management, Institut für Management und Controlling (IMC)
      Direktor
      Dr. Barbara Wischermann
      Universität Bochum,
      FB Wirtschaftswissenschaft
      OStR.i.H.

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Sachgebiete