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Discountgeschäft

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Diskontladen, Discountbetrieb, Discount House, Discounter; Betriebsform des Einzelhandels (Betriebsformen des Handels). Angebot eines begrenzten Sortiments von Waren mit hoher Umschlagshäufigkeit ohne großen Aufwand für die Warenpräsentation mittels aggressiver Niedrigpreispolitik und möglichst weit gehender Selbstbedienung und hoher Werbeintensität. Die Discountorientierung kommt in der permanenten Sonderangebotsstrategie oder der Dauerniedrigpreisstrategie zum Ausdruck. Discountgeschäfte werden fast ausschließlich von großen Einzelhandelsunternehmungen nach dem Filialprinzip betrieben, denn sie benötigen große, artikelspezifische Einkaufsvolumina und hohe Kundenfrequenzen.

    Vgl. auch Fachdiscounter.

    Im Zug der Dynamik der Betriebsformen im Handel finden laufend gegenseitige Anpassungsprozesse statt, sodass sich die einst klaren Unterschiede z.T. verwischen: Schnellimbissketten übertragen das Discountprinzip auf den Gastronomiesektor; Fachmärkte und Factory Outlets arbeiten nach dem Discountprinzip.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Alexander Hennig
      Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim
      Professor für Handelsmanagement
      Prof. Dr. Willy Schneider
      Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim
      Studiengang BWL-Handel
      Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Die Konditionenpolitik Konditionenpolitik umfasst die Entscheidungen über die Preise der angebotenen Produkte und/oder Dienstleistungen sowie die damit verbundenen Bezugsbedingungen wie Rabatte, Skonti und Kreditfinanzierung.
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      Sachgebiete