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experimenteller Markt

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Testmarkt, in dem die Zuordnung von Marketingmaßnahmen (z.B. Werbung) zu Haushalten mithilfe moderner Kommunikationstechnologien wie Bildschirmtext, Kabelfernsehen oder durch gezielte Steuerung von Werbematerialien ermöglicht wird. Messung der Wirkung der Marketingmaßnahme auf den Haushalt i.d.R. durch Erfassung der Einkäufe der Haushalte im Markt mithilfe der Scanner-Technologie.

    Vorgehen: Das Scanner-Haushaltspanel wird in Test- und Kontrollgruppen aufgeteilt, wobei entweder nur die Testgruppe der Werbung ausgesetzt wird oder beide Gruppen unterschiedliche Werbebotschaften empfangen. Da beide Gruppen im gleichen Markt einkaufen, ist das „Matching” (Matched Samples) von Test- und Kontrollgruppe praktisch perfekt gelöst. Die Messung ist nicht reaktiv.

    In der Bundesrepublik Deutschland hat die GfK mit Behavior Scan ein ähnliches System installiert.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Klaus Wübbenhorst
      GfK SE
      Vorsitzender des Vorstands

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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