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Scanner-Haushaltspanel

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Haushaltspanel, bei dem die Erfassung der Abverkäufe und Preise nicht durch herkömmliche Tagebücher oder Kassenbons erfolgt, sondern mittels Scanner. Die Haushalte werden entweder mit Identifikationskarten ausgestattet, die bei Vorlage an der Kasse (POS) eine orts- und zeitkongruente Erfassung und Zuordnung der Einkaufsvorgänge zu den Haushalten ermöglichen (POS-Scanning, Einsatz derzeit nur im Testmarkt Behavior Scan). Beim Inhome-Scanning dagegen erfassen die Haushalte ihre Einkäufe zu Hause mit einem Handscan-Gerät.

    Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Haushaltspanel: genauere Produkterfassung, geringere Belastung der Panelmitglieder, geringere laufende Kosten, Informationsumfang (Informationen über alle Warengruppen statt nur über ausgewählte Warengruppen), größere externe Validität.

    Formen: Größere Handscangeräte erlauben die Eingabe aller relevanten Daten mittels einer Tastatur. Daneben gewinnt eine Variante an Bedeutung, bei der das Scangerät nur zur Erfassung des EAN-Codes dient. Alle anderen Daten werden am PC eingegeben und über das Internet übertragen.

    Vgl. auch Scanner-Handelspanel.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Klaus Wübbenhorst
      GfK SE
      Vorsitzender des Vorstands

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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