Direkt zum Inhalt

Formular

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Komponente von Dialogsystemen, Gegenstück zum Papierformular. Auf einem Formular sind Dialogelemente wie z.B. Checkboxen, Radiobuttons oder Listenfelder platziert, in denen der Benutzer Eintragungen vornehmen kann. Bes. Bedeutung erhält das Formular im Zusammenhang mit HTML und Workflow Management Systemen.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Formular Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/formular-35959 node35959 Formular node35629 HTML node35959->node35629 node50957 Workflow Management System node35959->node50957 node43906 SGML node35629->node43906 node28709 Data Mining node28709->node35629 node37192 Internet node37192->node35629 node53157 Cascading Style Sheets node53157->node35629 node43712 Softwaresystem node50957->node43712 node35399 Geschäftsprozess node50957->node35399 node30878 Architektur integrierter Informationssysteme node50957->node30878
      Mindmap Formular Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/formular-35959 node35959 Formular node35629 HTML node35959->node35629 node50957 Workflow Management System node35959->node50957

      News SpringerProfessional.de

      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Richard Lackes
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Universitätsprofessor
      Dr. Markus Siepermann
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Erneut hat der Bundesgerichtshof (BGH) vorformulierte Klauseln mit Kostenpositionen in Kreditverträgen geprüft und seine wenig bankenfreundliche Rechtsprechung fortgeführt. Die Vereinbarung einer laufzeitunabhängigen Zinscap-Prämie beziehungsweise Zinssicherungsgebühr bei Verbraucherdarlehen mit einem variablen Zinssatz sei unzulässig.
      Eine vernachlässigte Dimension der Machtanalyse von Organisationen sind die Sachverhältnisse. Wie die → Macht in die Dinge einwandert, sich darin materialisiert und den Menschen als sachliche Notwendigkeit, als unabänderliche Sachbedingung ihres …
      Das Denken der Stadt und die Experimente im Stadtraum, die seit den späten 50er Jahren in der französischen Nachkriegsavantgarde Internationale Situationniste entwickelt wurden, waren sowohl für die theoretische als auch die künstlerische …

      Bücher auf springer.com

      versandkostenfrei von springer.com

      Sachgebiete