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Geldmarktinstrumente

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Instrumente, die nach der Definition im InvG üblicherweise auf dem Geldmarkt gehandelt werden, sowie verzinsliche Wertpapiere mit einer Restlaufzeit von höchstens 397 Tagen, oder einer regelmäßigen Zinsanpassung mind. einmal in 397 Tagen, oder Instrumente, deren Risikoprofil dem Risikoprofil solcher Wertpapiere entspricht. Kapitalanlagegesellschaften dürfen für Rechnung eines Sondervermögens wie eines Investmentfonds nur die Wertpapiere bestimmter Aussteller unbegrenzt erwerben (vgl. § 48 Investmentgesetz (InvG)). Zu den Geldmarktinstrumenten gehören z.B. die Depositenzertifikate (Certificate of Deposit, CD), Commercial Papers (CP), Bankakzepte, Kassenobligationen und Schatzwechsel zentraler und regionaler Regierungsstellen.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Cordula Heldt
      Deutsches Aktieninstitut e.V.
      Referentin und Rechtsanwältin

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Ziel des vierten Kapitels ist die Ableitung von Erfolgsfaktoren für PPP-Beteiligungen. Gegenstand der Analyse sind französische PPP-Beteiligungen. Diese werden anhand ausgewählter Fragestellungen auf ihre Erfolgsfaktoren hin untersucht. Vorab …
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