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Giffengut

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    absolut inferiores Gut mit positiver Preiselastizität. Giffengüter werden nach einer Preiserhöhung stärker nachgefragt. Dieser Effekt, auch Giffenparadoxon genannt, wurde im 19. Jh. erstmals von Robert Giffen beschrieben. Er tritt z.B. bei Haushalten auf, die von einem begrenzten Budget Nahrungsmittel verschiedener Preisklassen kaufen. Kommt es zu einer Preissteigerung der günstigen Nahrungsmittel, reduziert sich die Kaufkraft des Haushalts. U.U. werden dann die teureren Lebensmittel durch die günstigeren (trotz deren Preisanstieg) substituiert.

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        Wenn nicht nur Leads, sondern in Folge auch Käufer generiert werden, ist von Lead Nurturing die Rede. Im B2B-Bereich müssen E-Mail-Marketer dafür besonders strategische sowie kontinuierliche Beziehungsarbeit leisten.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Hermann Simon
      Strategy & Marketing Consultants GmbH
      Chairman
      Dr. Gunnar Clausen
      Simon-Kucher & Partners
      Strategy & Marketing Consultants GmbH
      Partner
      Dr. Georg Tacke
      Simon Kucher & Partners
      Strategy & Marketing Consultants GmbH
      Geschäftsführer

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Ein Gut bedeutet in der ökonomischen Sichtweise jedes Mittel, welches zur Befriedigung eines menschlichen Bedürfnisses dienlich ist und somit Nutzen stiften kann. (Vgl. hierzu Gabler Wirtschaftslexikon und Jost (2001a).) Diese Definition ist breit …
      Schon ab diesem allerersten analytischen Kapitel soll als Ansatz gewählt werden, daß wir uns gleichzeitig Gedanken über den Güter- und den Arbeitsmarkt machen möchten. Diese Sichtweise hilft, die Wechselwirkungen zu betonen.

      Sachgebiete