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Individualsoftware

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Software, die für den Einsatz in einem speziellen Betrieb entwickelt wird, entweder durch Eigenerstellung (Softwarelebenszyklus) oder Auftragsvergabe an externen Softwarehersteller.

    Gegensatz: Standardsoftware.

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      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Richard Lackes
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Universitätsprofessor
      Dr. Markus Siepermann
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Bei der Auswahl und Einführung einer zum Unternehmen oder zur Organisation „passenden“ CAFM-Software gibt es nach wie vor bei vielen mit dieser Aufgabe Beauftragten erhebliche Unsicherheiten. Dies betrifft sowohl die Zielsetzung und die …
      Erfolgreiches FM wird heute mitbestimmt durch ein „maßgefertigtes“ CAFM. Dabei stellen die konkreten FM-Aufgaben in Abhängigkeit vom Kerngeschäft und von der Größe sowie Komplexität der Facilities sehr differenzierte Anforderungen, an denen sich …
      Der Markt der Informationstechnologie hat viele Facetten. Es existieren einige wichtige Unterscheidungen bezüglich der Herkunftsländer. Geprägt ist die IT von US‐amerikanischen Unternehmen, weshalb es erforderlich ist, die dortigen …

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