Direkt zum Inhalt

informale Spezifikation

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    verbale Spezifikation; im Software Engineering eine Methode der Spezifikation, bei der die Aufgaben eines Softwaresystems oder eines Moduls verbal, ohne Benutzung eines formalen Rahmens, definiert werden.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap informale Spezifikation Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/informale-spezifikation-40743 node40743 informale Spezifikation node43712 Softwaresystem node40743->node43712 node40077 Modul node40743->node40077 node42515 Software Engineering node40743->node42515 node42460 Spezifikation node40743->node42460 node45585 Software node43712->node45585 node48494 verbale Spezifikation node48494->node40743 node48936 Testen node48936->node40077 node35118 Enterprise JavaBean node35118->node40077 node40077->node42515 node41528 Modulschnittstelle node40077->node41528 node42854 PPS-System node42854->node43712 node42590 Softwareentwurfsmethoden node42590->node43712 node45565 Programmierer node45565->node43712 node52108 Schwarz-Informationskriterium node52108->node42460 node42515->node45585 node42556 Spezifikationsfehlertest node41528->node42460 node42460->node42515 node42460->node42556 node37305 Information Hiding node37305->node42515 node35268 halbformale Spezifikation node35268->node42515 node44838 Schnittstelle node44838->node42515
      Mindmap informale Spezifikation Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/informale-spezifikation-40743 node40743 informale Spezifikation node42515 Software Engineering node40743->node42515 node42460 Spezifikation node40743->node42460 node43712 Softwaresystem node40743->node43712 node40077 Modul node40743->node40077 node48494 verbale Spezifikation node48494->node40743

      News SpringerProfessional.de

      • Was Arbeit in Europa kostet

        Für eine Arbeitsstunde zahlt die deutsche Wirtschaft durchschnittlich 34,1 Euro. Doch bei den Arbeitskosten gibt es zwischen den EU-Mitgliedstaaten deutliche Unterschiede: Es geht noch teurer – aber auch viel billiger.

      • "Das Silicon Valley ist nicht über Nacht entstanden"

        Wenn es ein Digitalisierungs-Mekka gibt, in das deutsche Manager pilgern, ist es das Silicon Valley. Was Unternehmen von den US-Vorreitern lernen und ob sie die 180-Grad-Wende schaffen können, beantworten Sven Grote und Rüdiger Goyk im Gespräch.

      • Utility 4.0 – mehr als eine Worthülse?

        Vierpunktnull auf Teufel komm raus. Kein Themengebiet scheint heute ohne das Zahlenkürzel '4.0' auszukommen. Mit Utility 4.0 ist dieses Phänomen nun auch im Energiesektor angekommen. Zu Recht?

      • Das blaue Jobwunder der Digitalisierung

        Immer mehr Studien prognostizieren, dass die digitale Transformation insgesamt keine Arbeitsplätze kostet. Denn es entstehen auch jede Menge neue Jobs. Die erfordern jedoch andere Kompetenzen.

      • Starke Teams lassen Risiken zu

        "Werde eins mit deinem Projekt", proklamierte vor Jahren eine Baumarktkette. Ein kerniger Slogan, der seine Parallele in einer Google-Studie findet: Teammitglieder die risikobereit in ihrer Aufgabe aufgehen, arbeiten effektiver.

      • "Freibeträge in Abfindungsregelungen wieder einführen"

        Seit 1. Januar gilt die Institutsvergütungsverordnung (IVV). Mit ihr wurden in erster Linie die Anforderungen der Leitlinien der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde EBA für eine solide Vergütungspolitik in deutsches Recht umgesetzt. Wie sich das auf die Personal- und Abfindungsstrategien bei den Banken auswirkt, erklärt Jurist Christoph Abeln im Interview.

      • So teuer wird der Fachkräftemangel

        Dass der Fachkräftemangel die deutsche Wirtschaft bremst, ist nicht neu. Allerdings war bislang nicht klar, wie sehr fehlendes Personal zu Buche schlägt. Einer Studie zufolge drohen bis zum Jahr 2030 wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe. 

      • KMU zögern bei tiefgreifender Digitalisierung

        Der digitale Wandel wirkt sich auf die gesamte Wertschöpfungskette aus. Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben das nicht vollends erkannt, weshalb sie sich auf die Optimierung einzelner interner Prozesse versteifen.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Richard Lackes
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Universitätsprofessor
      Dr. Markus Siepermann
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Im Rahmen dieses Kapitels werden die zwei zentralen Themenstränge, die im Rahmen der vorliegenden Forschungsarbeit verbunden werden, thematisiert. Dies sind zum einen die Nonprofit-Organisationen (NPOs) als Untersuchungsfeld und zum anderen der …
      Auf Grundlage der verfolgten Marketingstrategie sowie unter Einbeziehung von Ergebnissen der Marktforschung und der darauf aufbauenden Marktsegmentierung sind im Rahmen dieses Kapitels die Marketinginstrumente hinsichtlich ihres zielgerichteten …
      In der Vergangenheit wurde eine Reihe von Vorgehensmodellen für die Entwicklung und Erbringung von Dienstleistungen bereitgestellt. Es ist allerdings zu konstatieren, dass der Großteil dieser Modelle entweder auf einen bestimmten …

      Bücher auf springer.com

      versandkostenfrei von springer.com

      Sachgebiete