Direkt zum Inhalt

Musikverlag

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    durch die Besonderheiten des Musikurheberrechts gekennzeichnete bes. Form des Verlagsrechts, bei dem der Verleger regelmäßig das Recht der grafischen Vervielfältigung (Papiergeschäft) und einen Beteiligungsanspruch an den Einnahmen der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und Vervielfältigungsrechte e.V. (GEMA) erwirbt, die regelmäßig die sog. Nebenrechte wie Aufführungs-, Senderecht und Recht zur Aufnahme auf Bild- und Tonträger wahrnimmt, die wirtschaftlich in aller Regel die Hauptrechte darstellen. Der Zweck des Musikverlagsvertrages ist daher regelmäßig darauf gerichtet, dass der Verleger die notwendigen Verbindungen zur Verwertung der bei der Verwertungsgesellschaft liegenden Nebenrechte schafft und diese durch den Notendruck anregt. Ihn trifft eine entsprechende Förderungspflicht, die durch die nicht unerheblichen Beteiligungsansprüche nach den Verteilungsplänen der GEMA abgegolten wird.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Musikverlag Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/musikverlag-41874 node41874 Musikverlag node40494 Musikurheberrecht node41874->node40494 node51100 Verlagsrecht node41874->node51100 node36179 GEMA node41874->node36179 node48578 Urheberrecht node40494->node48578 node33648 freie Benutzung node40494->node33648 node37929 mechanische Rechte node40494->node37929 node29433 Aufführungsrecht node40494->node29433 node40494->node36179 node37929->node36179 node51100->node48578 node50558 Vervielfältigungsrecht node51100->node50558 node49231 Urheber node51100->node49231 node47996 Zweckübertragungsgrundsatz node51100->node47996 node33445 Gesellschaft für musikalische ... node33445->node36179
      Mindmap Musikverlag Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/musikverlag-41874 node41874 Musikverlag node40494 Musikurheberrecht node41874->node40494 node51100 Verlagsrecht node41874->node51100 node36179 GEMA node41874->node36179

      News SpringerProfessional.de

      • Was Arbeit in Europa kostet

        Für eine Arbeitsstunde zahlt die deutsche Wirtschaft durchschnittlich 34,1 Euro. Doch bei den Arbeitskosten gibt es zwischen den EU-Mitgliedstaaten deutliche Unterschiede: Es geht noch teurer – aber auch viel billiger.

      • "Das Silicon Valley ist nicht über Nacht entstanden"

        Wenn es ein Digitalisierungs-Mekka gibt, in das deutsche Manager pilgern, ist es das Silicon Valley. Was Unternehmen von den US-Vorreitern lernen und ob sie die 180-Grad-Wende schaffen können, beantworten Sven Grote und Rüdiger Goyk im Gespräch.

      • Utility 4.0 – mehr als eine Worthülse?

        Vierpunktnull auf Teufel komm raus. Kein Themengebiet scheint heute ohne das Zahlenkürzel '4.0' auszukommen. Mit Utility 4.0 ist dieses Phänomen nun auch im Energiesektor angekommen. Zu Recht?

      • Das blaue Jobwunder der Digitalisierung

        Immer mehr Studien prognostizieren, dass die digitale Transformation insgesamt keine Arbeitsplätze kostet. Denn es entstehen auch jede Menge neue Jobs. Die erfordern jedoch andere Kompetenzen.

      • Starke Teams lassen Risiken zu

        "Werde eins mit deinem Projekt", proklamierte vor Jahren eine Baumarktkette. Ein kerniger Slogan, der seine Parallele in einer Google-Studie findet: Teammitglieder die risikobereit in ihrer Aufgabe aufgehen, arbeiten effektiver.

      • "Freibeträge in Abfindungsregelungen wieder einführen"

        Seit 1. Januar gilt die Institutsvergütungsverordnung (IVV). Mit ihr wurden in erster Linie die Anforderungen der Leitlinien der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde EBA für eine solide Vergütungspolitik in deutsches Recht umgesetzt. Wie sich das auf die Personal- und Abfindungsstrategien bei den Banken auswirkt, erklärt Jurist Christoph Abeln im Interview.

      • So teuer wird der Fachkräftemangel

        Dass der Fachkräftemangel die deutsche Wirtschaft bremst, ist nicht neu. Allerdings war bislang nicht klar, wie sehr fehlendes Personal zu Buche schlägt. Einer Studie zufolge drohen bis zum Jahr 2030 wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe. 

      • KMU zögern bei tiefgreifender Digitalisierung

        Der digitale Wandel wirkt sich auf die gesamte Wertschöpfungskette aus. Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben das nicht vollends erkannt, weshalb sie sich auf die Optimierung einzelner interner Prozesse versteifen.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Astrid Meckel
      Oberlandesgericht Frankfurt am Main
      Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Die Digitalisierung verändert unser wirtschaftliches Umfeld, doch unser Denken ist noch von alten Mustern geprägt. In einer Welt von Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität funktionieren die Erfolgsmuster der Vergangenheit nur noch …
      Das wirtschaftliche und gesellschaftliche Umfeld der österreichischen Privatbanken war im Zeitraum von 1919 bis 1945 von radikalen Umbrüchen gekennzeichnet. Die ökonomischen Folgen des Großen Krieges und der Auflösung der Habsburgermonarchie …
      Musik als Kulturgut entsteht in sozialen Prozessen, die in organisatorischen und institutionellen Settings eingebettet sind und von diesen gestaltet wird. Dabei wird Klang/Geräusch wertmäßig aufgeladen und in das Kulturgut Musik transformiert. Die …

      Bücher auf springer.com

      versandkostenfrei von springer.com

      Sachgebiete