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Nachfragemacht

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Fähigkeit von Personen in nachfragenden Wirtschaftsorganisationen gegenüber Personen aus Anbieterorganisationen, die Bewertung der Tauschbedingungen im Sinn der eigenen Individual- oder Organisationsziele durchzusetzen, bzw. die Fähigkeit von Personen aus Anbieterorganisationen, angestrebte Änderungen dieser Bedingungen zu verhindern. Die reale Tatsache von Nachfragemacht ist streng zu trennen vom Missbrauch von Nachfragemacht.

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      Mindmap Nachfragemacht Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/nachfragemacht-38889 node38889 Nachfragemacht node28018 Channel Management node28018->node38889 node31675 Distributionspolitik node28018->node31675 node28511 Distributionskanal node28018->node28511 node35600 Gatekeeper node35600->node38889 node35600->node28511 node29360 Buying Center node35600->node29360 node28886 Distribution node35600->node28886 node39934 Mengenrabatt node39934->node38889 node46276 Rabatt node39934->node46276 node35530 Empfehlungsgeschäft node35530->node39934 node49956 Umsatzrabatt node49956->node39934 node49188 Zentraleinkauf node49188->node39934
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg
      HHL Leipzig Graduate School of Management,
      Lehrstuhl für Marketingmanagement
      Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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