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Regionalwissenschaft

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    wissenschaftliche Disziplin der theoretischen und quantitativen Analyse regionalökonomischer Sachverhalte im Schnittfeld von Ökonomik, Geografie und Raumplanung. Ausgehend von der neoklassischen Wirtschaftstheorie hat sich die Regionalwissenschaft v.a. mit der Konstruktion von raumwirtschaftlichen Gleichgewichtsmodellen und Optimierungsmodellen (bes. unter Anwendung der linearen Programmierung) befasst. In der empirischen Modellbildung standen regionale Input-Output-Modelle, Industriekomplexanalyse, Gravitations- und zentralörtliche Modelle (zentrale Orte) sowie Modelle der Grundrente und des Wohnungsmarktes im Vordergrund.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Hans-Dieter Haas
      Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie,
      Ludwig-Maximilians-Universität München
      o. Univ.-Prof. i. R.
      Dr. Simon-Martin Neumair
      Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie
      Ludwig Maximilians-Universität

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      This journal publishes original theoretical and empirical research in all fields of regional science. Pursuing an interdisciplinary approach, its scientific scope includes in particular economics, geography, sociology, spatial and urban planning, transportation, environmental issues, resource management, population science and communication.
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