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Smith

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Vernon Lomax, geb. 1927, amerik. Nationalökonom, der - nach einer Professur an der University of Arizona - seit 2001 an der George Mason University Fairfax lehrt; Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2002 (zusammen mit Kahneman). Smith erhielt den Nobelpreis für den Einsatz von Laborexperimenten als Werkzeug in der empirischen Analyse, bes. in Studien unterschiedlicher Marktmechanismen. Zwar hatten schon Ökonomen vor ihm experimentelle Untersuchungen durchgeführt, wie sein akademischer Lehrer Chamberlin. Smith hat jedoch sowohl methodisch als auch substanziell die Fundamente gelegt, die heute allg. für Laborexperimente anerkannt werden. Eine Sammlung wichtiger Arbeiten in „Papers in Experimental Economics“ (1991).

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        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Artur Woll
      Universität Siegen,
      Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
      Volkswirtschaftslehre

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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