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virtueller Speicher

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    in der elektronischen Datenverarbeitung Technik zur Vergrößerung des nutzbaren Adressraums über die Größe des Arbeitsspeichers (in diesem Fall auch Realspeicher genannt) hinaus, indem der vorhandene Arbeitsspeicher mit peripheren (Peripheriegeräte) Direktzugriffsspeichern (z.B. Festplatten) zu einem homogenen Speicher zusammengefasst wird. Aktuell zur Programmausführung benötigte Daten werden vom Betriebssystem (BS) in den schnellen Hauptspeicher geladen, während bei Platzmangel nicht dringend benötigte Daten auf den peripheren Speicher ausgelagert werden.

    Vorteil des Konzepts: weit gehende Beseitigung von Speicherbeschränkungen, wodurch wesentliche Einschränkungen bei der Programmierung entfallen.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Richard Lackes
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Universitätsprofessor
      Dr. Markus Siepermann
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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