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Abnehmerselektion

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Auswahl einer bestimmten Gruppe von Abnehmern im Rahmen der Distribution (selektiver Vertrieb). Bei Abnehmerselektion können zwischen der Vertragsfreiheit einerseits und einer sachlich nicht gerechtfertigten Diskriminierung von Abnehmern, die nicht beliefert werden, Konflikte auftreten.

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        Für eine Arbeitsstunde zahlt die deutsche Wirtschaft durchschnittlich 34,1 Euro. Doch bei den Arbeitskosten gibt es zwischen den EU-Mitgliedstaaten deutliche Unterschiede: Es geht noch teurer – aber auch viel billiger.

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        Dass der Fachkräftemangel die deutsche Wirtschaft bremst, ist nicht neu. Allerdings war bislang nicht klar, wie sehr fehlendes Personal zu Buche schlägt. Einer Studie zufolge drohen bis zum Jahr 2030 wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe. 

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        Der digitale Wandel wirkt sich auf die gesamte Wertschöpfungskette aus. Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben das nicht vollends erkannt, weshalb sie sich auf die Optimierung einzelner interner Prozesse versteifen.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Peter Kenning
      Zeppelin Universität Friedrichshafen
      Inhaber des Lehrstuhls für Marketing, Leiter des Departments CME (Corporate Management & Economics)

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Die Phase der Strategieformulierung stellt den Kernbereich des strategischen Planungsprozesses dar. Ausgehend von den Informationen der Umwelt- und Unternehmungsanalyse gilt es, eine Strategie zu entwickeln, die der Erreichung der strategischen …
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