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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Robert Joseph, geb. 1944, amerik. Nationalökonom, der an der Harvard University lehrt und schon in jungen Jahren großen Einfluss auf das Fach ausübte. Mit Lucas gehört er zu den Gründern der Neoklassik, in der das Konzept der rationalen Erwartungen eine zentrale Rolle spielt. Eine noch andauernde Diskussion löste er 1974 mit einer Untersuchung aus, nach der es langfristig indifferent ist, ob ein Defizit im öffentlichen Haushalt durch Steuererhöhungen oder Schuldverschreibungen ausgeglichen wird. Seine Lehrbücher „Macroeconomics“ (1984) und „Economic Growth“ (1995, zusammen mit Sala-i-Martin) sind in alle Weltsprachen übersetzt worden.

    Weitere Werke: „Money, Employment, and Inflation“ (1979, zusammen mit Grossman), „Money, Expectations, and Business Cycles“ (1981).

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Artur Woll
      Universität Siegen,
      Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
      Volkswirtschaftslehre

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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