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Betriebssport

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    vom Betrieb geförderte Möglichkeit der sportiven Freizeitgestaltung. Unterstützung durch Bereitstellung von Räumlichkeiten, Sportplätzen, Geräten, u.U. auch von einheitlichem Sportdress für Wettspiele und durch Gründung von Betriebssportvereinen/Betriebssportgruppen. Die Ausgestaltung des Betriebssportes ist meist Gegenstand innerbetrieblicher Vereinbarungen.

    Zweck: a) Gesundheitsförderung durch Bewegungsausgleich und Entspannung; b) Pflege eines fairen und beziehungsförderlichen Zusammenwirkens (Betriebsklima); c) Bindung an das Unternehmen.

    Betriebssport unterliegt dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, wenn er der allg. körperlichen Fitness der Betriebsangehörigen dient und ihnen einen Ausgleich für körperliche, geistige oder nervliche Belastungen durch die Betriebstätigkeit bietet; nicht abgedeckt sind dagegen sportliche Übungen, die auf die Teilnahme am allgemeinen sportlichen Wettkampfverkehr oder der Erzielung von Spitzenleistungen abzielen. Daher besteht auch kein berufsgenossenschaftlicher Versicherungsschutz bei Sportwettkämpfen mit betriebsfremden Mannschaften. Landesbetriebssportverbände bieten diesbezüglich eigene, auf die Belange des Betriebssports ausgerichtete Versicherungen an.

     

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Joachim Becker
      Humboldt-Universität zu Berlin
      Richter am Sozialgericht, Wiesbaden
      Prof. Dr. Thomas Bartscher
      Technische Hochschule Deggendorf
      Professor für die Lehrgebiete Human Resources Management, Innovations- und Transformationsmanagement
      Regina Nissen
      IPP-Institut GmbH
      Geschäftsführung

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Sachgebiete