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bezugnehmende Werbung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    bezieht persönliche Eigenschaften/Verhältnisse oder Waren/Leistungen der Mitbewerber in die Werbeaussage ein. Bezugnahme im Rechtssinne liegt erst vor, wenn der Verkehr eine individuell gezielte Bezugnahme auf einen oder mehrere Mitbewerber erkennt, namentliche Nennung ist nicht erforderlich. Bezugnehmende Werbung ist regelmäßig vergleichende Werbung, die negativer (kritisierender) oder positiver (anlehnender) Art sein kann und im § 6 UWG geregelt ist. Bezugnehmende Werbung, nicht aber vergleichende Werbung, sind Anlehnungsfälle, bei denen zwar Waren/Leistungen einander gegenübertreten, für den Umworbenen aber keine Kaufalternativen aufgezeigt werden, sondern das fremde Produkt bspw. nur als Vorspann für den eigenen Absatz genutzt wird. Anlehnende Werbung dieser Art ist regelmäßig nach § 4 Nr. 10 UWG (Behinderungswettbewerb) unzulässig.

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        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Astrid Meckel
      Oberlandesgericht Frankfurt am Main
      Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Hochqualifiziertes Personal ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren der Unternehmensberatung. Dies wird bereits daran deutlich, dass das Personalmanagement im Beratungsgeschäft nicht zu den Sekundär-, sondern zu den Primäraktivitäten gezählt …
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