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Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    bundesunmittelbare juristische Person des öffentlichen Rechts, die der Rechtsaufsicht des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) untersteht; Sitz in Bonn.

    Rechtsgrundlage: Berufsbildungsgesetz (BBiG) vom 23.3.2005 (BGBl. I 931) m.spät.Änd.

    Aufgaben: Berufsbildungsforschung, Berufsbildungsplanung, Vorbereitung des Berufsbildungsberichts, Vorbereitung von Ausbildungsordnungen, Führung und Veröffentlichung des Verzeichnisses der anerkannten Ausbildungsberufe etc.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Jan-Hendrik Krumme
      Sekretariat der Kultusministerkonferenz
      Referatsleiter Personalwesen, Organisation, Rechts- und Grundsatzangelegenheiten
      Prof. Dr. Josef Schmid
      Universität Tübingen, Institut für Politikwissenschaft
      hauptamtlicher Dekan der WiSo-Fakultät
      Dr. Johannes Klenk
      Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften,
      Universität Hohenheim
      Forschungsmanager

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Das Bundesinstitut für Berufsbildung wurde als Forschungsinstitut auf der Grundlage des Berufsbildungsgesetzes gegründet. Es hat etwa 400 Mitarbeiter, ein Haushaltsvolumen von 30 Millionen DM und soll einen wissenschaftlichen Beitrag zur Förderung …
      Employer Branding wird für den öffentlichen Dienst immer wichtiger. Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat auf der Basis eines Entwicklungsprojektes die wichtigsten Empfehlungen zusammengefasst.  

      Sachgebiete