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Ausbildungsordnung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Begriff: Gemäß § 5 BBiG bzw. § 26 HandwO Grundlage für eine geordnete und einheitliche Berufsausbildung sowie zur Anpassung der Berufsausbildung an die technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse und deren Entwicklung. Ausbildungsordnungen legen rechtsverbindlich die inhaltlich-curriculare Ausrichtung der Berufsausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen fest und sind Grundlage der betrieblichen Ausbildungspläne.

    2. Bestandteile: Die Ausbildungsordnung hat mind. festzulegen
    (1) Bezeichnung des Ausbildungsberufs,
    (2) Ausbildungsdauer,
    (3) Fertigkeiten und Kenntnisse, die Gegenstand der Berufsausbildung sind (Ausbildungsberufsbild),
    (4) Ausbildungsrahmenplan als Anleitung zur sachlichen und zeitlichen Gliederung der Ausbildung sowie
    (5) Prüfungsanforderungen.

    3. Verfahren: Ausbildungsordnungen werden als Rechtsverordnung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit oder vom sonst zuständigen Fachminister im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erlassen. Die Entwicklung von Ausbildungsordnungen liegt in der Zuständigkeit des Bundesinstituts für Berufsbildung.

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      Mindmap Ausbildungsordnung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/ausbildungsordnung-28960 node28960 Ausbildungsordnung node27838 Berufsausbildung node28960->node27838 node28310 anerkannter Ausbildungsberuf node28960->node28310 node27543 Ausbildungszeit node27543->node28960 node29971 Berufsausbildungsvertrag node27543->node29971 node29634 Berufsausbildungsverhältnis node27543->node29634 node27471 Berufsbildungsgesetz (BBiG) node31219 berufliche Fortbildung node27376 berufliche Weiterbildung node27690 Berufsbildungssystem node27690->node28960 node27690->node27471 node27690->node31219 node27690->node27376 node30239 Berufsgrundbildungsjahr (BGJ) node27690->node30239 node27207 Anzeigepflicht node27207->node27543 node29634->node28960 node28529 BIBB node31349 Bundesinstitut für Berufsbildung ... node28529->node31349 node27838->node28310 node28102 Berufsbildungsstatistik node28102->node31349 node31755 Berufsbildungsbericht node31349->node28960 node31349->node31755 node31693 Ausbildungsabschlussprüfung node44840 Personalabteilung node44840->node27838 node46167 Stufenausbildung node46167->node27838 node28310->node31349 node28310->node31693
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        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Jan-Hendrik Krumme
      Sekretariat der Kultusministerkonferenz
      Referatsleiter Personalwesen, Organisation, Rechts- und Grundsatzangelegenheiten
      Prof. Dr. Josef Schmid
      Universität Tübingen, Institut für Politikwissenschaft
      hauptamtlicher Dekan der WiSo-Fakultät
      Dr. Johannes Klenk
      Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften,
      Universität Hohenheim
      Forschungsmanager

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Die Anforderungen an Stoffprüfer/innen in der keramischen Industrie sind höher als in der Ausbildungsordnung beschrieben. Daher wird die alte Ausbildung durch die neue Ausbildungsordnung zum Prüftechnologen/zur Prüftechnologin Keramik ersetzt.
      B (vgl. § 20 BBiG, mindestens 1 Monat, maximal 4 Monate) und C (vgl. § 17 BBiG) Die Ausbildungsvergütung für Bankkaufleute beträgt im 1. Ausbildungsjahr 876,00 EUR, im 2. Ausbildungsjahr 938,00 EUR und im 3. Ausbildungsjahr 1.000,00 EUR.
      Naturgewalten, wie Hochwasser, Eis und Sturm, richten in und an den Flüssen oft Schäden an. Sie gefährden Bauwerke, wie Wehre, Schleusen, Siele und Fischtreppen. Dazu kommt die ständige Abnutzung an Ufern, Dämmen, Deichen und …

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