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Depotschein

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Depositalschein; beim Depotgeschäft übliche Bescheinigung einer Bank über in Verwahrung genommene Wertpapiere. Als Depotschein wird auch das Stückeverzeichnis bezeichnet. Der Depotschein ist ein Legitimationspapier nach § 808 BGB.

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        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Cordula Heldt
      Deutsches Aktieninstitut e.V.
      Referentin und Rechtsanwältin

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Das Geld ist bisher nie ernsthaft Gegenstand umfassender historischer Betrachtung geworden. Es gibt bis heute keine Geldgeschichte in dem gleichen selbstverständlichen Sinn, wie es etwa Staats-, Rechts-, Sprach-, Literatur-, Kunst-, ja selbst …

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