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Eulersches Theorem

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Euler-Theorem, Ausschöpfungstheorem, Adding-up-Theorem. Bei linear-homogenen Produktionsfunktionen (vgl. auch Linearhomogenität) gilt:

    wobei: f'i = partielle Grenzproduktivität des Faktors i, ri = gesamte Einsatzmenge des Faktors i, Q = Output.

    Bei vollständiger Konkurrenz ist das Wertgrenzprodukt p · f'i als Produkt aus Güterpreis p und partieller Grenzproduktivität gleich dem Faktorpreis qi. Multiplikation der obigen Relation mit dem Produktpreis P ergibt daher:

    q1 r1 + q2 r2 + ... + qn rn = Q · P.

    Die Summe der Kosten für die Produktionsfaktoren zehrt den gesamten Erlös auf, es bleibt kein Gewinn.

    Vgl. auch Wicksell-Cobb-Douglas-Produktionsfunktion.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Marion Steven
      Ruhr-Universität Bochum,
      Lehrstuhl für Produktionswirtschaft,
      Fakultät für Wirtschaftswissenschaft
      Lehrstuhlinhaberin
      Prof. Dr. Dirk Piekenbrock
      Duale Hochschule Baden-Württemberg
      seit Juni 2008 im Ruhestand

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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