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individuelle Datenverarbeitung (IDV)

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    End User Computing. 1. Begriff: Organisationsform der betrieblichen Datenverarbeitung, bei der dem Endbenutzer in der Fachabteilung Computerleistung (Computersystem) an seinem persönlichen Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt wird und er v.a. seine aufgabenspezifischen Anwendungen selbst entwickelt und pflegt.

    Vgl. auch Personal Computing.

    2. Einsatzgebiete: v.a. Aufbereitung und Gewinnung von Informationen aus bestehenden DV-Systemen (z.B. Datenbanksysteme, Datenverarbeitung (DV)) für Berichte, Ad-hoc-Abfragen, Kalkulationen und Planungen; arbeitsplatzspezifische Aufgaben ohne Bezug zu anderen Systemen; typisch: Einsatz von Personal Computern (PC).

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Richard Lackes
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Universitätsprofessor
      Dr. Markus Siepermann
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Unter Individueller Datenverarbeitung (IDV) wird hier eine besondere Art der DV-Unterstützung verstanden, bei der auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse einzelner Benutzer bzw. Stellen bewußt und intensiv eingegangen wird. Charakteristisch …
      Unter dem Begriff „Individuelle Datenverarbeitung (IDV)“ soll die selbständige Lösung von Problemstellungen durch Mitarbeiter der Fachabteilungen unter Zuhilfenahme geeigneter Ressourcen verstanden werden.
      In Fachabteilungen entwickelte und eingesetzte Anwendungen der individuellen Datenverarbeitung (IDV) stellen ein Risikopotenzial dar. Nicht nur Unternehmen müssen sich mit diesem Problem auseinandersetzen, auch Wirtschaftsprüfer tragen Verantwortung.

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