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intertemporales Gleichgewicht

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Form des dynamischen Gleichgewichts. Hierbei ist unterstellt, dass für jedes Gut ein vollständiges System von Gegenwarts- und Zukunftsmärkten existiert. Auf diesen werden zu Beginn des Zeithorizonts alle Pläne zu einem Gleichgewicht koordiniert. Danach werden die Märkte geschlossen und ausschließlich die beschlossenen Pläne durchgeführt. Es findet später keine neue Markteröffnung statt. Damit ist ein intertemporales Gleichgewicht eine zeitliche Interpretation eines stationären Gleichgewichtes. Zu einem realitätsnäheren Gleichgewichtskonzept, das v.a. die Wiedereröffnung von Märkten vorsieht.

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      Mindmap intertemporales Gleichgewicht Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/intertemporales-gleichgewicht-37449 node37449 intertemporales Gleichgewicht node46724 stationäres Gleichgewicht node37449->node46724 node33038 Gleichgewicht node37449->node33038 node50833 Zukunftsmarkt node37449->node50833 node54312 Dynamisches ökonomisches System node46724->node54312 node42086 stationäre Wirtschaft node46724->node42086 node42314 Standardgut node36909 Gegenwartspreis node36909->node37449 node36909->node42314 node36909->node50833 node45726 statisches Gleichgewicht node45726->node46724 node30947 Devisenterminmarkt node30636 Daten node33038->node30636 node50034 Termingeschäfte node40513 Markt node50833->node30947 node50833->node33038 node50833->node50034 node50833->node40513 node37760 neoklassische Theorie der ... node37760->node33038 node37571 Neue Klassische Makroökonomik node37571->node33038 node41430 Marktgleichgewicht node41430->node33038 node36310 Gegenwartswert node36310->node36909
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dirk Piekenbrock
      Duale Hochschule Baden-Württemberg
      seit Juni 2008 im Ruhestand

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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