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Gegenwartspreis

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Preiskonzept der intertemporalen Gleichgewichtstheorie (intertemporales Gleichgewicht). Es ermöglicht, Güter, die auf verschiedene Zeitpunkte datiert sind, wertmäßig intertemporal miteinander zu vergleichen. Der Gegenwartspreis eines Gutes ist die Geldsumme (ausgedrückt in Einheiten des Standardguts), die heute gezahlt werden muss, damit dieses in Zukunft geliefert wird. Er entspricht damit dem erwarteten Preis eines Gutes auf dessen Zukunftsmarkt.

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      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

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        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

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        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dirk Piekenbrock
      Duale Hochschule Baden-Württemberg
      seit Juni 2008 im Ruhestand

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Das Kapitel führt zunächst in die konzeptionellen Grundlagen der Preispolitik ein (vgl. Abschnitt 12.1). Im Mittelpunkt steht hier eine Darstellung der verschiedenen Entscheidungsfelder der Preispolitik. Im Anschluss hieran werden in Abschnitt …
      Das Konzept der Informationseffizienz beschreibt die Eigenschaft des Kapitalmarktes, „Informationen zu verarbeiten, und die Art, wie die Informationen in die Marktpreise der Finanztitel einfließen“1. Anders formuliert bezeichnet es das Ergebnis des I
      Dieses Kapitel widmet sich den verschiedenen methodischen Ansätzen der Wirtschaftswissenschaften mit denen die Unternehmen — Kapitalgesellschaften im Besonderen — analysiert werden. Sie bilden die methodische Grundlage für die anschließende Untersuch

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