Direkt zum Inhalt

Landesbanken

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Girozentralen; regionale Spitzeninstitute der Sparkassenorganisation. Spitzeninstitut und Zentralbank des Sparkassensektors ist die Dekabank Deutsche Girozentrale.

    1. Aufgaben: a) Als Landesbanken Besorgung der bankmäßigen Geschäfte der Bundesländer und deren Wirtschaftsförderung. Landesbanken sind berechtigt, im Rahmen ihrer Satzung alle bankmäßigen Geschäfte zu betreiben. Aufgrund des Strukturwandels der Finanzmärkte besteht ein wachsender Trend hin zu allgemeinen Geschäftsbanken.

    b) Als Girozentralen - mit abnehmender Bedeutung - „Sparkassenzentralbank” der Bundesländer mit der Funktion einer zentralen Verrechnungsstelle für den bargeldlosen Zahlungsverkehr, der Verwaltung von Liquiditätsreserven sowie der Refinanzierung der Sparkassen.

    c) Als Servicebank Dienstleister für die Abwicklung von Wertpapiergeschäften und für das Auslandsgeschäft.

    2. Refinanzierung: Landesbanken refinanzieren sich durch die Ausgabe von Pfandbriefen, Kommunalobligationen und Inhaberschuldverschreibungen.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Landesbanken Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/landesbanken-38424 node38424 Landesbanken node36978 Inhaberschuldverschreibung node38424->node36978 node28136 bargeldloser Zahlungsverkehr node38424->node28136 node38396 Kommunalobligation node38424->node38396 node46632 Pfandbrief node38424->node46632 node44706 Public Private Partnership node31058 Aktienbank node27855 Bank node31058->node27855 node42858 Privatbank node42858->node27855 node38158 Kreditwesengesetz (KWG) node27855->node38424 node27855->node38158 node39729 Kommunalkredit node39729->node36978 node44141 Steuergutscheine node44141->node36978 node35380 Forderungspapiere node35380->node36978 node28518 Anleihe node36978->node28518 node40170 Mündelsicherheit node46141 Pfandbriefgesetz (PfandBG) node47120 Verrechnungsscheck node28136->node47120 node38396->node44706 node38396->node40170 node38396->node46141 node44557 Pfandbriefmarkt node44557->node46632 node48640 Wertpapier node48640->node46632 node34977 Hypothekenbanken node34977->node46632 node28518->node38396 node46632->node28518 node48297 unbarer Zahlungsverkehr node48297->node28136 node53505 stationärer Bankvertrieb node53505->node28136 node32558 Girogeschäft node32558->node28136 node31817 Bankbilanz node31817->node27855
      Mindmap Landesbanken Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/landesbanken-38424 node38424 Landesbanken node28136 bargeldloser Zahlungsverkehr node38424->node28136 node46632 Pfandbrief node38424->node46632 node38396 Kommunalobligation node38424->node38396 node36978 Inhaberschuldverschreibung node38424->node36978 node27855 Bank node27855->node38424

      News SpringerProfessional.de

      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. habil. Stephan Schöning
      SRH Hochschule Heidelberg Campus Calw
      Professur für Allgemeine BWL und Finanzen

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Als besonders prägnant für die Darstellung der Schuld und Verantwortungs-trägerschaft gilt der Fall des Vorstandsvorsitzenden der HSH-Nordbank, Dirk-Jens Nonnenmacher. Im Nachrichtenportal der ARD sind die meisten Beiträge zu dieser Bank und ihrem …
      Die internationale Finanzkrise hat Deutschland fest im Griff. In der unübersichtlichen Gemengelage bleiben Fragen offen: Warum engagierten sich Landesbanken und Förderinstitute in einem Geschäftsbereich, in dem komplexeste internationale Finanztransa…
      Einige Landesbanken wollen sich von Altlasten bei Immobilien und Schiffskrediten befreien. Wie die Institute das angehen, ist allerdings sehr unterschiedlich.

      Bücher auf springer.com

      versandkostenfrei von springer.com

      Sachgebiete