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a posteriori Urteil

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Wahrscheinlichkeitsurteil eines Entscheiders nach Informationszugang und Informationsverarbeitung. Das Wahrscheinlichkeitsurteil vor Informationszugang wird a priori Urteil genannt.

    Beispiel: A priori Urteil eines Unternehmers über die Erfolgswahrscheinlichkeit einer Werbemaßnahme, Beschaffung weiterer Informationen über die Maßnahme und Verarbeitung der Informationen zum a posteriori Urteil.

    Bei rationaler Informationsverarbeitung wird das a posteriori Wahrscheinlichkeitsurteil über das Bayes-Theorem berechnet.

    Vgl. auch Informationswert.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Robert Gillenkirch
      Universität Osnabrück
      Universitätsprofessor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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