Direkt zum Inhalt

Produkteinzelkosten

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    einem einzelnen Erzeugnis direkt zurechenbare Kosten (Einzelkosten), z.B. Materialkosten, Akkordlöhne.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Produkteinzelkosten Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/produkteinzelkosten-45960 node45960 Produkteinzelkosten node32784 Einzelkosten node45960->node32784 node39327 Kosten node32784->node39327 node44269 relevante Kosten node44269->node32784 node38943 Kostenrechnungssoftware node38943->node32784 node40586 innerbetriebliche Leistungsverrechnung node40586->node32784 node28446 Abteilungskostenrechnung node28446->node45960 node39542 Kostenrechnung node28446->node39542 node40181 Kostenkontrolle node28446->node40181 node39401 Kostenstellenrechnung node28446->node39401 node29646 Direct Costing node29646->node45960 node47700 Teilkostenrechnung node29646->node47700 node36305 Fixkostendeckungsrechnung node29646->node36305 node45927 stufenweise Fixkostendeckungsrechnung node45927->node29646 node43600 Proportionalkostenrechnung node43600->node29646
      Mindmap Produkteinzelkosten Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/produkteinzelkosten-45960 node45960 Produkteinzelkosten node32784 Einzelkosten node45960->node32784 node28446 Abteilungskostenrechnung node28446->node45960 node29646 Direct Costing node29646->node45960

      News SpringerProfessional.de

      • Enterprise Social Networks fördern Innovationen

        Der digitale Reifegrad deutschsprachiger Unternehmen verbessert sich zusehends. In allen Bereichen haben digitale Prozesse mittlerweile die analogen Formen der Zusammenarbeit überholt. Doch es gibt noch viel zu tun.

      • Konsequent digital steigert die Profite

        Je intensiver Unternehmen digitalisiert sind, desto höher ist ihr Gewinnwachstum. Allerdings braucht es dazu konsequente Strategien und den Willen zum Wandel auf allen Ebenen.

      • Warum Manager die Macht der Controller fürchten

        Die Rolle des Controllers verändert sich. Er soll gerade als Unterstützung im strategischen Bereich an Einfluss gewinnen. Doch noch ist nicht jeder Manager bereit, den Controller als Sparringspartner zu sehen.

      • So viele befriste Arbeitsverträge wie nie

        Es gibt viel zu tun für die Bundesregierung – auch beim Thema befristete Arbeitsverträge. Denn deren Zahl hat im Jahr 2017 ein Rekordhoch erreicht. Bei der Hälfte fehlt sogar der sachliche Grund.

      • Facebook und VW stehen nicht für Werte

        Cambridge Analytica bei Facebook und die nicht endende Abgasaffäre bei Volkswagen haben das Image beider Unternehmen schwer geschädigt. Verbraucher wissen nicht mehr, welcher Ethik sie folgen. Ein Gastbeitrag von Jan Döring.

      • Umweltaspekte in das Controlling integrieren

        Controlling wird mit Kennzahlen und nüchternen Fakten verbunden, selten jedoch mit dem Thema Umwelt. Eine Studie legt jedoch offen, wie wichtig es ist, Umweltaspekte mit dem Controlling zu verzahnen.

      • Mittelstand tut sich mit Kreditfinanzierung schwer

        Fast 15 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) haben laut einer aktuellen Studie keine ausreichenden Mittel zur Finanzierung nötiger betrieblicher Investitionen. Ähnlich sieht das Bild in Großbritannien und noch schlechter in Frankreich aus.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber
      WHU – Otto Beisheim School of Management, Institut für Management und Controlling (IMC)
      Direktor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Im Sinne einer anwendungsorientierten Betriebswirtschaftslehre hatte Riebel sein Konzept schon vor dessen Veröffentlichung im Jahre 1959 in der Unternehmenspraxis erprobt. Es folgten zahlreiche empirische Untersuchungen über die Anwendb
      iKE steht für integrierte, mehrdimensionale und absatzmengengetriebene Kosten- und Ergebnisrechnung. Diese wird seit Beginn des Jahres 2003 bei der T-Com als wertorientiertes Steuerungsinstrument genutzt. Die iKE unterstützt die Ausrichtung der T-Com…
      Im folgenden Kapitel werden die für die Kalkulation wichtigsten betriebswirtschaftlichen Grundlagen gelegt. Diese beinhalten einen Unterabschnitt über die Ziele der Kalkulation, bei dem insbesondere auf die Zielkostenplanung eingegangen wird.

      Sachgebiete