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steuerliche Beziehungslehre

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Teilgebiet der finanzwissenschaftlichen Steuerlehre (Finanzwissenschaft), die die wechselseitige Abstimmung der einzelnen Steuerarten eines Systems herstellen soll. Die Einzelsteuern sollen sich in ihren Zwecken und Zielen ergänzen und kontrollieren.

    Zu unterscheiden:
    (1) in steuertechnischer Hinsicht: mehrgliedrige Steuern, Ergänzungsteuern, Folgesteuern und Kontrollsteuern;
    (2) hinsichtlich der Erfassung von (zumeist negativen) Wirkungszusammenhängen: Steueraushöhlung, Steuerhäufung und Kaskadenwirkung.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Wolfgang Eggert
      Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
      Lehrstuhlinhaber des Instituts für Wirtschaftstheorie und Finanzwissenschaft
      Steffen Minter
      Institut für Wirtschaftstheorie und
      Finanzwissenschaften, Albert-Ludwigs-Universität
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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