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VIP-Modell

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    VIP ist die Abk. für Vergleichsindex für Preiswürdigkeit, ein im Rahmen der Rangreihenverfahren (Mediaselektionsmodelle) angesiedeltes Verfahren, entwickelt auf der Grundlage der Kosten pro 1.000 Kontakte.

    Vgl. auch Tausenderpreis.

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      News SpringerProfessional.de

      • Digitalisierung in Deutschland stagniert

        Nur langsam geht es für die deutsche Wirtschaft bei der Digitalisierung voran, zeigt der Monitoring Report Digital. Die Kernergebnisse: die Wirtschaft stagniert, digitale Vorreiter fehlen und alle warten auf den Breitbandausbau.

      • Forschungsagenda 2030 für die produzierende Industrie

        Die strategische Forschungsagenda der Initiative "manufuture-DE" hat aktuelle und zukünftig relevante Forschungsbedarfe deutscher Industrieunternehmen aus dem Bereich der Produktionstechnik bis zum Jahr 2030 formuliert und priorisiert.

      • "Unternehmen tragen Verantwortung für Konsumenten"

        Wer in der digitalen Welt nicht untergehen will, muss sich einige Kompetenzen aneigen. Sonst frisst die Digitalisierung ihre User, warnen Anabel Ternès und Hans-Peter Hagemes im Gespräch mit Springer Professional. Insbesondere Unternehmen sollten sich ihrer Verantwortung bewusst sein.

      • Digitalisierung schafft Chancen für weibliche Führungskräfte

        Mittlerweile erfüllen zwar die Aufsichtsräte der Dax-30-Unternehmen im Durchschnitt die gesetzliche Frauenquote. Aber gerade in Führungspositionen im operativen Geschäft sind Frauen, auch in der Finanzbranche, immer noch rar gesät. Und das sieht nur in einem Fachbereich besser aus.

      • Verantwortungsvolle Chefs haben mehr Stress

        Ein Chef, der sich seiner Verantwortung im Job bewusst ist, führt ein stressbelastetes Dasein. Zumindest, wenn er sich in einer gehobenen Machtposition befindet. Das haben Wissenschafter herausgefunden.

      • Dax-Vorstände verdienen noch mehr

        Wenn etwas die Gemüter erhitzt, dann sind es immer wieder die exorbitanten Bezüge von Vorständen und Aufsichtsräten von Unternehmen. Eine aktuelle Studie gibt der Diskussion neue Nahrung. Demnach bekommen die CEOs von der Post, Heidelberg Cement, Adidas und Daimler unglaubliche Summen. 

      • Enterprise Social Networks fördern Innovationen

        Der digitale Reifegrad deutschsprachiger Unternehmen verbessert sich zusehends. In allen Bereichen haben digitale Prozesse mittlerweile die analogen Formen der Zusammenarbeit überholt. Doch es gibt noch viel zu tun.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch
      Universität Gießen,
      FB Wirtschaftswissenschaften,
      Fak. BWL I
      Inhaber der Professur für Marketing

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Click & Collect und weitere innovative Services werden dem Kunden im Mehrkanalhandel angeboten. Inwieweit diese Services und deren Inhalte dem Kunden bekannt sind und welchen Nutzen der Kunde mit den Services verbindet, ist dem Handel …
      Customer Touchpoints finden wir überall, wo der Kunde mit einer Marke, Dienstleistungen, Produkten eines Unternehmens oder dem Unternehmen selbst in Berührung treten. Customer Touchpoints sind alle Kontaktpunkte, die Eindrücke und Erlebnisse bei …
      Ein Motto, das fast immer passt: Smarter. Not louder. (Abb. 14.1). Ging es zuletzt um Kanäle und Kontaktpunkte, über die ein Kunde mit einem Unternehmen kommuniziert, geht es nun darum, wie man aus diesen Kontakten das Beste herausholt. Die …

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