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Warentypologisierung

Definition

Klassifikation von Waren nach Eigen- oder Relationsmerkmalen.

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Warensystematik; Klassifikation von Waren nach Merkmalen, die der Ware selbst anhaften und ihre stoffliche Beschaffenheit und physische Gestaltung betreffen (Eigenmerkmale) sowie nach Merkmalen, die aus dem Verhalten von Personen im Umgang mit den Waren resultieren (Relationsmerkmale).

    Beispiele: Gasförmige, flüssige, feste Waren; verderbliche, nicht verderbliche Waren oder markierte, anonyme Ware; preisgebundene, frei kalkulierbare Ware; neue, alteingeführte, unmoderne Produkte; problemlose, erklärungsbedürftige Produkte; Waren des täglichen, des aperiodischen Bedarfs etc.

    Ein systematisch aufgestellter Merkmalskatalog ist Grundvoraussetzung für die Anwendung der Warentypologisierung als wichtigem methodischem Ansatz des Handelsmarketing und der Handelsbetriebslehre.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Alexander Hennig
      Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim
      Professor für Handelsmanagement
      Prof. Dr. Willy Schneider
      Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim
      Studiengang BWL-Handel
      Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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