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WFP

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    World Food Programme, Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen; durch Resolutionen der UN und der FAO aus dem Jahre 1961 gegründet; Tätigkeitsbeginn: Januar 1963.

    Sitz: Rom.

    Mitglieder: Über 60 Länder.

    Ziele: Förderung der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung durch Nahrungsmittelhilfe, Ernährungssicherungsprogramme und Bekämpfung des Hungers in Notstandsgebieten über Katastrophenhilfen.

    Struktur: Committee on Food Aid Policies and Programmes aus 42 Mitgliedern (seit 1992), 21 Mitglieder vom FAO-Rat, 21 Mitglieder vom Wirtschafts- und Sozialausschuss der UN (jeweils für drei Jahre), 27 Mitglieder von Entwicklungsländern. Sekretariat mit Exekutivdirektor, der gemeinsam vom UN-Generalsekretär und dem Generalsekretär der FAO ernannt wird.

    Aktivitäten: Internationale Koordination der Nahrungsmittelhilfe für Notfälle. Über Food-for-Work-Projekte soll eine nachhaltige Entwicklung mit Verbesserung der Einkommenssituation von Kleinproduzenten erreicht werden (Projekthilfe). Das Budget betrug 2007 2,97 Mrd. US-Dollar.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Martin Klein
      Martin-​Luther-​Universität Halle-​Wittenberg,
      Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät,
      Lehrstuhl für Internationale Wirtschaftsbeziehungen

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      This chapter dissects the complex structure of WFP emergency operations to examine the four main elements that were involved in the WFP’s shift of focus from development to relief assistance: the strategic redeployment
      Few international organizations have been born in the personal and unusual way in which WFP was created. The birth of WFP in 1961 was due to the inspiration of one man, George McGovern. At the time, he was the first director of the newly created Offi

      Sachgebiete