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Ausfallbürgschaft

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Schadlosbürgschaft; Sonderform der Bürgschaft. Der Bürge haftet nur, soweit der Gläubiger mit seiner Forderung ausfällt. Der Ausfallbürge braucht nicht erst die Einrede der Vorausklage zu erheben, vielmehr muss der Gläubiger nachweisen, dass er erfolglos die Zwangsvollstreckung gegen den Hauptschuldner versucht hat.

    Vgl. auch modifizierte Ausfallbürgschaft. Zur Förderung von Mittelstand und Existenzgründungen werden Ausfallbürgschaften seitens Bürgschaftsbanken übernommen.

    Im Export gewährt der Bund unter bestimmten Voraussetzungen Ausfallbürgschaften (Exportkreditgarantien des Bundes).

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Henning Klodt
      Institut für Weltwirtschaft
      Leiter des Zentrums Wirtschaftspolitik
      Prof. Dr. Jörn Altmann
      ESB Business School,
      Reutlingen University,
      Lehrstuhl International Finance

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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