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Becker

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Gary Stanley, geb. 1930, amerik. Nationalökonom, der seit 1970 an der University of Chicago lehrt, dort seit 1983 auch das Fach Soziologie vertritt; Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1992. Zentrale Prämisse der Arbeiten von Becker ist, dass rationales Verhalten (basierend auf dem Selbstinteresse) weitgehend das menschliche Verhalten bestimme. Das gelte nicht nur für ökonomische Entscheidungen, die vom Rationalprinzip ausgingen. Auf diese Weise analysiert Becker so unterschiedliche Lebensbereiche wie Familie und Ehe, Ausbildung von Jugendlichen und Verbrechen.

    Wichtige wissenschaftliche Veröffentlichungen: „Human Capital” (1964); „The Economic Approach to Human Behavior” (1976); „A Treatise on the Family” (1981).

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        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

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        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

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        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Artur Woll
      Universität Siegen,
      Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
      Volkswirtschaftslehre

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      The muscular dystrophies are a group of muscle diseases characterized by progressive muscle loss and shortened lifespan [ 1 ]. Duchenne muscular dystrophy (DMD) is the most common and most severe form. DMD is a rare, genetic disease occurring in …
      We propose a dynamic panel data approach to estimate a model that integrates the Becker–Murphy theory of rational addiction with the Grossman model of health investment. We define an individual’s lifetime smoking consumption and investments in …
      Becker and Dörimy introduced their equations in 1935 to describes nucleation in supersaturated vapors. Since then, these equations have been popularized to a wide range of applications and Slemrod in 2000 said they “provide perhaps the simplest …

      Sachgebiete