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BIC

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Abk. für Business Identifier Code (vormals Bank Identifier Code); international standardisierter Code (ISO 9362) für die Identifizierung von Banken und Nichtbanken. Der BIC wird für die automatisierte Verarbeitung elektronischer Nachrichten der Finanzindustrie benötigt. Beispielsweise dient er im SWIFT-Netzwerk (SWIFT) als technische Adresse für SWIFT-Teilnehmer (z. B. MARKDEFF für die Deutsche Bundesbank). Der BIC findet weltweit insbesondere Verwendung bei Zahlungsdienstleistern, jedoch nimmt die Zahl der BICs für Unternehmenskunden stetig zu. Er hat eine Länge von 8 alphanummerischen Zeichen, die optional um 3 alphanummerische Zeichen erweitert werden können; er hat folgenden Aufbau: BBBBCCLL[bbb]; BBBB = 4-stelliges business party prefix (ehemals Institutscode), vom BIC-Inhaber frei wählbar, CC = 2-stelliger Ländercode (nur Alphazeichen) gemäß ISO 3166-1, LL = 2-stelliges business party suffix (ehemals Codierung des Ortes (alphanumerische Zeichen)), vom BIC-Inhaber frei wählbar, und bbb = optionale 3-stellige Kennzeichnung zur Identifizierung einer organisatorischen Einheit der sog. „business party“, die mit dem 8-stelligen BIC identifiziert wird. Technisch wird oft generell mit dem 11-stelligen BIC gearbeitet; 8-stellige BICs werden in diesem Falle mit "XXX" ergänzt.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Jochen Metzger
      Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main
      Bundesbankdirektor, Leiter des Zentralbereichs Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme
      Dr. Carsten Weerth
      Hauptzollamt Bremen
      Lehrbeauftragter an der FOM Hochschule für Oekonomie und Management

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Sachgebiete