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Bundesobligation

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    öffentliche Anleihe; mittelfristige Schuldverschreibungen (Anleihe) des Bundes, die i.d.R. als Wertrechte und mit fester Verzinsung in Daueremissionen ausgegeben werden. Die Laufzeit beträgt fünf Jahre, die Stückelung beträgt 0,01 Euro, der erworbene Nennwert muss bei einem Direkterwerb über die Deutsche Finanzagentur (Bundesrepublik Deutschland-Finanzagentur GmbH) mindestens 110 Euro betragen. Seit 2003 werden sie ausschließlich durch ein Tenderverfahren (vgl. Bundesanleihe) begeben und unmittelbar danach an den regulierten Markt der dt. Wertpapierbörsen eingeführt.

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        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Cordula Heldt
      Deutsches Aktieninstitut e.V.
      Referentin und Rechtsanwältin
      Prof. Dr. Otto Weidmann
      Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach
      Leiter Studiengang Bank
      Prof. Dr. Jens Saffenreuther
      Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach
      Professor für Bankwirtschaft

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Die Berechnung und Interpretation der Rendite einer Geldanlage ist im Allgemeinen kompliziert. Ein probates Hilfsmittel ist das Äquivalenzprinzip der Finanzmathematik, das meist in Form des Barwertvergleichs angewendet wird.
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      Welche der folgenden Aussagen zur Beleihungswertermittlung nach dem Ertragswertverfahren sind richtig?A Der Ertragswert wird ermittelt aus dem Boden- und dem Bauwert der Immobilie.B Die Höhe des Zinssatzes, zu dem der Jahresreinertrag …

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