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computergestützte Unternehmensplanung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Begriff: In der betrieblichen Datenverarbeitung die integrierte Planung des Produktions-, Finanz-, Absatz-, Beschaffungs- und Personalbereichs unter Berücksichtigung der Unternehmensziele. Die Integration kann auf der Basis einer sukzessiven Planung oder einer simultanen Planung erfolgen, es werden Einzel- und Gesamtplan aufgestellt.

    2. Datenbasis: verdichtete Informationen (Führungsinformationssystem (FIS)) aus Administrationssystemen und Dispositionssystemen.

    3. Methodische Grundlagen: Simulationsmodelle, Optimierungsmodelle (z.B. lineare Optimierung) u.a.

    4. Werkzeuge: für die Unternehmensplanung werden z.T. spezielle Planungssprachen und Methodenbanken eingesetzt. Daneben hat der Einsatz externer Datenbanken zunehmend an Bedeutung gewonnen.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Richard Lackes
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Universitätsprofessor
      Dr. Markus Siepermann
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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