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Durchschnittspreis

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Durchschnitt einer Vielzahl von Einstandspreisen; bei der Wertermittlung des Verbrauchs und Bestandes von bezogenen Rohstoffen und Hilfsmaterialien (bezogene Teile) verwendet.

    1. Die Bewertung erfolgt nach dem durchschnittlichen Einstandspreis aller Anschaffungen, ohne Rücksicht darauf, aus welcher Anschaffung der jeweilige Verbrauch bzw. Bestand tatsächlich stammt. Durchschnittspreise können als Buchbestandspreise oder Eingangsdurchschnittspreise ermittelt werden.

    2. In der Kostenrechnung wird aus Vereinfachungsgründen teilweise mit Durchschnittspreisen gearbeitet, z.B. zur Ermittlung eines einheitlichen Verrechnungspreises für Material bei schwankenden Anschaffungskosten.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber
      WHU – Otto Beisheim School of Management, Institut für Management und Controlling (IMC)
      Direktor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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