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Merton

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Robert Carhart, geb. 1944, amerik. Ökonom, der an der Harvard University lehrt; Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1997 (zusammen mit Scholes). Merton hat das von Black und Scholes entwickelte Grundmodell für die Ermittlung des Marktwertes von Derivaten variiert und erweitert, sodass es auf eine Vielzahl von Finanzinvestitionen anwendbar ist.

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        Wenn nicht nur Leads, sondern in Folge auch Käufer generiert werden, ist von Lead Nurturing die Rede. Im B2B-Bereich müssen E-Mail-Marketer dafür besonders strategische sowie kontinuierliche Beziehungsarbeit leisten.

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      • Mit Location Based Marketing auf Neukundenfang

        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

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        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Artur Woll
      Universität Siegen,
      Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
      Volkswirtschaftslehre

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      This chapter presents the seminal Black–Scholes–Merton model Black–Scholes–Merton (BSM) model for pricing options. Since this chapter is a special case of the material contained in Sect. 2.7 in the fundamental theorems Chap. 2 , the presentation …

      Sachgebiete