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Produktionselastizität

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    partielle Produktionselastizität. Quotient der relativen Veränderung des Produktionsergebnisses (Output) x und der relativen Veränderung eines Produktionsfaktors (Inputs) Ai bei konstantem Einsatz aller anderen Faktoren, d.h. bei partieller Faktorvariation (im Grenzfall existiert nur ein Faktor). Sie gibt bei positivem Vorzeichen an, um wieviel Prozent die Pruktionsmenge zunimmt, wenn der Einsatz des betrachteten Faktors um 1 Prozent erhöht wird.

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    Je nach dem Wert der Produktionselastizität steigt die Produktionsmenge gegenüber dem Faktoreinsatz proportional (ηx,Ai = 1), überproportional (ηx,Ai > 1) oder unterproportional (ηx,Ai < 1). Wird der Koeffizient Null oder negativ, stagniert die Produktion bzw. nimmt trotz höheren Faktoreinsatzes ab (vgl. Abbildung „Produktionselastizität”). Da

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    geschrieben werden kann (= Verhältnis von Grenzprodukt zu Durchschnittsprodukt des Faktors), lässt sich der Wert der Produktionselastizität aus der Lage der Grenz- zur Durchschnittsproduktkurve ablesen.

    Die Summe der partiellen Produktionselasizitäten aller Faktoren ergibt die sog. Skalenelastizität.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dirk Piekenbrock
      Duale Hochschule Baden-Württemberg
      seit Juni 2008 im Ruhestand

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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