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Sammelanreize

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    übliche Entlohnung hierarchisch eingebundener Mitarbeiter in Form von Löhnen oder Gehältern, deren Höhe von den statistischen Merkmalen einer längeren Kette von Transaktionen der jeweiligen Mitarbeiter in der Vergangenheit abhängig ist. Im Gegensatz zu punktuellen Anreizen des Marktes, bei denen jede Transaktion isoliert honoriert wird, belohnen Sammelanreize eine verlässliche Qualität über einen längeren Zeitraum hinweg. Sammelanreize sind wenig geeignet, wenn es auf die Eigeninitiative und Innovationsfreude eines Mitarbeiters ankommt (Hierarchienachteile).

    Gegenteil: punktuelle Anreize.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Apl. Prof. Dr. Dr. Helge Peukert
      Universität Siegen, Masterstudiengang Plurale Ökonomik

      Sachgebiete