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Softwareentwicklungsumgebung (SEU)

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    integriertes Bündel aufeinander abgestimmter Methoden (mit ähnlicher Philosophie) einschließlich zugehöriger Softwarewerkzeuge mit denen der Prozess der Softwareentwicklung oder auch der gesamte Softwarelebenszyklus begleitet und unterstützt werden soll.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Softwareentwicklungsumgebung (SEU) Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/softwareentwicklungsumgebung-seu-43386 node43386 Softwareentwicklungsumgebung (SEU) node44715 Softwarelebenszyklus node43386->node44715 node43682 Softwarewerkzeug node43386->node43682 node46464 Programmierumgebung node43386->node46464 node44040 Softwareentwicklung node43386->node44040 node42515 Software Engineering node43386->node42515 node45850 Phasenmodelle node43538 SEU node43538->node43386 node37305 Information Hiding node37305->node42515 node35268 halbformale Spezifikation node35268->node42515 node44838 Schnittstelle node44838->node42515 node45585 Software node31993 Implementierung node31993->node44715 node29440 Anforderungsdefinition node29440->node44715 node44715->node45850 node44715->node42515 node28751 Dialogbetrieb node43682->node28751 node43682->node44040 node43166 Programm node43682->node43166 node43682->node42515 node53468 Rational Unified Process node53468->node44040 node54079 Mensch-Maschine-Interaktion node54079->node44040 node46464->node44040 node43712 Softwaresystem node44040->node43712 node42515->node45585
      Mindmap Softwareentwicklungsumgebung (SEU) Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/softwareentwicklungsumgebung-seu-43386 node43386 Softwareentwicklungsumgebung (SEU) node43682 Softwarewerkzeug node43386->node43682 node44040 Softwareentwicklung node43386->node44040 node44715 Softwarelebenszyklus node43386->node44715 node42515 Software Engineering node42515->node43386 node43538 SEU node43538->node43386

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      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

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        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Richard Lackes
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Universitätsprofessor
      Dr. Markus Siepermann
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Zum jetzigen Zeitpunkt existieren bereits eine große Zahl objektorientierter Programmiersprachen und auch objektorientierter Datenbankverwaltungssysteme. Im vorstehenden wurde gezeigt, daß für den breiten Einsatz objektorientierter Technologie in …
      Im Teil I dieses Buches haben wir erläutert, inwieweit sich eine PEU einerseits von den isolierten Werkzeugen eines Programmiersystems, andererseits aber auch von dem umfangreichen Werkzeugsatz einer Softwareentwicklungsumgebung unterscheidet. In …
      Das im vorigen Kapitel beschriebene Rahmensystem — bestehend aus PRODAA, PRODAT und Projekt-Advisor— bietet die Grundlage, um für verschiedene Anwendungsgebiete eine Entwicklungsumgebung zu realisieren. Das Rahmensystem ist prinzipiell …

      Sachgebiete