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subjektive Wahrscheinlichkeit

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Wahrscheinlichkeit, die als quantitativer Ausdruck des Überzeugtheitsgrades eines Subjektes, z.B. eines Experten, numerisch festgelegt wurde. Bei der Festlegung von subjektiven Wahrscheinlichkeiten sind die Axiome der Wahrscheinlichkeitsrechnung zu beachten.

    Anwendung z.B. in der Entscheidungstheorie oder im Marketing, soweit aus relativen Häufigkeiten gewonnene objektive Wahrscheinlichkeitswerte nicht zur Verfügung stehen.

    Vgl. auch Wahrscheinlichkeitsauffassungen.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Udo Kamps
      RWTH Aachen, Institut für Statistik und Wirtschaftsmathematik
      Inhaber des Lehrstuhls für Statistik

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      In dieser Arbeit stehen Entscheidungsprinzipien und Entscheidungsmodelle für Risikosituationen im Vordergrund. Eine Entscheidungssituation bei Risiko liegt dann vor, wenn der Entscheider über ein Wahrscheinlichkeitsurteil bezüglich der …
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      Sachgebiete