Direkt zum Inhalt

Umlagen

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    früher: Matrikularbeiträge; spezielle Form der Zuweisungen, die zwischen öffentlichen Aufgabenträgern geleistet werden. Z.T. handelt es sich bei den Umlagen um Lenkungszuweisungen, zum größeren Teil aber um Ausgleichszuweisungen. Umlagen zwischen den Gebietskörperschaften in der Bundesrepublik Deutschland:
    (1) zwischen Gemeinden (Zwecksverbands-Umlagen, Umlagen für zentralörtliche Einrichtungen),
    (2) zwischen Gemeinden und Gemeindeverbänden (Kreis-Umlagen, Verbands-Umlagen) und
    (3) zwischen Gemeinden bzw. Gemeindeverbänden und Ländern (unterschiedlich in den einzelnen Ländern, z.B. Finanzierungsausgleichs-Umlagen). Umlagen an den Bund sind die Ausnahme. Neben der Gewerbesteuerumlage sind hier Zahlungen im Rahmen des Fonds Deutsche Einheit zu nennen.

    Vgl. auch Finanzausgleich, Finanzverfassung.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Umlagen Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/umlagen-47291 node47291 Umlagen node32030 Finanzausgleich node47291->node32030 node35782 Fonds Deutsche Einheit node47291->node35782 node40239 Lenkungszuweisung node47291->node40239 node41375 Matrikularbeiträge node47291->node41375 node27416 Ausgleichszuweisung node47291->node27416 node46969 Zuweisung node47291->node46969 node39210 Internalisierung externer Effekte node28267 Bundeshaushalt node36839 Föderales Konsolidierungsprogramm node35782->node28267 node35782->node36839 node35782->node32030 node34361 Finanzkraft node33199 Finanzbedarf node33820 Finanzzuweisung node51211 Zweckzuweisung node40239->node39210 node40239->node33820 node40239->node51211 node34885 EWG node41375->node34885 node30858 Clausula Miquel node41375->node30858 node34729 Erzbergersche Finanzreform (1919/1920) node41375->node34729 node27416->node34361 node27416->node33199 node27416->node40239 node37803 Länderfinanzausgleich node39124 kommunaler Finanzausgleich node34279 Gebietskörperschaft node46969->node27416 node46969->node37803 node46969->node39124 node46969->node34279 node46663 Solidarpaktfortführungsgesetz node46663->node35782
      Mindmap Umlagen Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/umlagen-47291 node47291 Umlagen node41375 Matrikularbeiträge node47291->node41375 node46969 Zuweisung node47291->node46969 node40239 Lenkungszuweisung node47291->node40239 node27416 Ausgleichszuweisung node47291->node27416 node35782 Fonds Deutsche Einheit node47291->node35782

      News SpringerProfessional.de

      • Exportentwicklung Werkzeugmaschinen

        Ein aktueller Quest Report verbindet Exportmärkte und Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen in Euro und die Wirkung auf die Exporte nach China seit 2008. Steigende Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen gehen demnach mit rückläufigen Exporten nach China einher.

      • Banken genießen großes Vertrauen ihrer Kunden

        72 Prozent der Bankkunden in Deutschland gehen davon aus, dass Kreditinstitute mit ihren persönlichen Daten sorgsam umgehen. Keine andere Branche genießt einer aktuellen Umfrage zufolge höheres Vertrauen.

      • Neue Aufgaben für die Zentrale der Zukunft

        Unternehmen müssen agil und innovativ sein. Das althergebrachte Headquarter, von dem aus alles zentral gesteuert werden soll, scheint dazu nicht passen zu wollen. Muss die Unternehmenszentrale neu erfunden werden? 

      • So geht erfolgreiches Lead Nurturing im B2B-Segment

        Wenn nicht nur Leads, sondern in Folge auch Käufer generiert werden, ist von Lead Nurturing die Rede. Im B2B-Bereich müssen E-Mail-Marketer dafür besonders strategische sowie kontinuierliche Beziehungsarbeit leisten.

      • Globales E-Invoicing ist Herausforderung für Unternehmen

        Unternehmen sind aufgrund staatlicher Vorgaben zunehmend dazu verpflichtet, ihre Rechnungen elektronisch zu erstellen. Doch in jedem Land gelten andere rechtliche Regelungen. Entsprechend komplex gestalten sich die Prozesse. Erster Teil des Gastbeitrags.

      • Auf dem Rechtsweg ins Verderben

        Wer seinen Markt als Eigentum betrachtet und Neueinsteiger juristisch bekämpfen will, kann nur verlieren, meint Springer-Autor und Zukunftsmanager Heino Hilbig. Denn die Klage eines Taxifahrers gegen Moia wird neue Verkehrskonzepte nicht verhindern. 

      • Mit Location Based Marketing auf Neukundenfang

        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

      • Wie der Arbeitsplatz von morgen aussehen wird

        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

      • Java und JavaScript sind die beliebtesten Programmiersprachen

        Die meisten Softwareingenieure setzen auf Java und JavaScript, wenn es um die Entwicklung von Unternehmensanwendungen geht. Die angeblichen "In"-Programmiersprachen Python & Co. liegen in der Beliebtheitsskala teils weit abgeschlagen hinter den Klassikern.

      • Diese digitalen Marken sind top

        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Wolfgang Eggert
      Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
      Lehrstuhlinhaber des Instituts für Wirtschaftstheorie und Finanzwissenschaft
      Steffen Minter
      Institut für Wirtschaftstheorie und
      Finanzwissenschaften, Albert-Ludwigs-Universität
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Ein spezieller Stanzniet erlaubt jetzt das sichere Nieten von bis zu vier Lagen aus hochfesten, wenig verformbaren 6000er Aluminiumlegierungen. Für den automobilen Leichtbau ist dieses Verfahren gut geeignet.
      Bei vielen börsennotierten Unternehmen lautet das Motto nach wie vor: „Zeit ist Geld“ und daher scheint es schwierig, ausreichend Zeit für Veränderungsprozesse vom Topmanagement einfordern zu können. Dabei ist die Überzeugungsarbeit des …
      Dieses essential beschreibt die energiewirtschaftsrechtlichen Rahmenbedingungen, unter denen Energiespeicher heute im Zusammenspiel mit anderen Flexibilitätsoptionen agieren können. Da Speicher als Letztverbraucher behandelt werden, können Abgaben, Entgelte und Umlagen beim Strombezug eines Speichers grundsätzlich anfallen. 

      Bücher auf springer.com

      versandkostenfrei von springer.com

      Sachgebiete