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Ausgleichszuweisung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Zuweisung zwischen öffentlichen Aufgabenträgern, durch die Abweichungen zwischen Finanzbedarf und Finanzkraft verringert bzw. beseitigt werden sollen. Im Gegensatz zu Lenkungszuweisungen sind Ausgleichszuweisungen nicht mit (Empfangs-, Verwendungs-, Eigenbeteiligungs-)Auflagen verbunden. Ausgleichszuweisungen werden primär distributiv begründet (Angleichung der Finanzausstattung, des Leistungsangebots und damit der „Lebensverhältnisse”), aber auch allokativ (Ausgleich des Grenznutzens öffentlicher Ausgaben, erhöhte Mobilität innerhalb einer Föderation u.a.).

    Vgl. auch Bedarfszuweisung, Ergänzungszuweisung, Finanzzuweisung.

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      Mindmap Ausgleichszuweisung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/ausgleichszuweisung-27416 node27416 Ausgleichszuweisung node34361 Finanzkraft node27416->node34361 node31524 Bedarfszuweisung node27416->node31524 node33820 Finanzzuweisung node27416->node33820 node40239 Lenkungszuweisung node27416->node40239 node46969 Zuweisung node27416->node46969 node32030 Finanzausgleich node27416->node32030 node33199 Finanzbedarf node27416->node33199 node31356 Ausgleichsmesszahl node34361->node31356 node46492 Steuerkraft node34361->node46492 node37803 Länderfinanzausgleich node34361->node37803 node39124 kommunaler Finanzausgleich node34361->node39124 node30702 Ausgleichstockgemeinden node31524->node30702 node51211 Zweckzuweisung node39210 Internalisierung externer Effekte node40239->node33820 node40239->node51211 node40239->node39210 node42218 optimales Budget node46969->node37803 node46969->node39124 node34279 Gebietskörperschaft node46969->node34279 node46410 öffentliche Aufgabenträger node33199->node34361 node33199->node42218 node33199->node32030 node33199->node46410 node39124->node31524
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Wolfgang Eggert
      Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
      Lehrstuhlinhaber des Instituts für Wirtschaftstheorie und Finanzwissenschaft
      Steffen Minter
      Institut für Wirtschaftstheorie und
      Finanzwissenschaften, Albert-Ludwigs-Universität
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Wer die Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau“ oder „Pflegefachmann“ führen will, bedarf der Erlaubnis. Personen mit einer Ausbildung nach Teil 3 führen die Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau“ oder „Pflegefachmann“ mit dem akademischen Grad.
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