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Wiederverwendbarkeit

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Prinzip der Objektorientierung, das zum Ziel hat, funktionsfähige Programmteile bereits bestehender Programme, sog. Module, in nachfolgenden Softwareprojekten wieder zu benutzen. Dieses Vorgehen hat zum einen den Vorteil, dass Entwicklungszeit eingespart wird. Zum anderen sind die bestehenden Module bereits getestet und im Einsatz, sodass diese i.d.R. deutlich weniger Fehler aufweisen, als wenn sie neu programmiert würden.

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      Mindmap Wiederverwendbarkeit Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/wiederverwendbarkeit-50789 node50789 Wiederverwendbarkeit node40077 Modul node50789->node40077 node43907 Objektorientierung node50789->node43907 node43166 Programm node50789->node43166 node42515 Software Engineering node40077->node42515 node41528 Modulschnittstelle node40077->node41528 node47008 Vernetzung node29817 Baukastensystem node31632 Component Ware node31632->node50789 node31632->node47008 node31632->node29817 node45585 Software node31632->node45585 node37410 Modularisierung node31632->node37410 node48936 Testen node48936->node40077 node35118 Enterprise JavaBean node35118->node40077 node44932 Roboter node44932->node43166 node46514 Objekt node43907->node46514 node43907->node45585 node42983 Programmierung node43907->node42983 node45182 Programmierstil node45182->node43166 node43882 Prolog node43882->node43166 node38490 Informatik node43166->node38490
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Richard Lackes
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Universitätsprofessor
      Dr. Markus Siepermann
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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